
Futtermittel, Flächenkonkurrenz und Ernährungssicherheit
Autor: Thomas Fritz
Hrg: Brot für die Welt und Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika - FDCL mehr

Mit Blick auf die im Juni stattfindende UN-Umweltkonferenz Rio+20 versucht die Initiative "Klimagerechtigkeit Jetzt!" das öffentliche Bewusstsein für wichtige umwelt- und menschenrechtliche Fragen zu schärfen. Dazu organisieren die beteiligten Gruppen eine Reihe von Veranstaltungen.

Inhalt, Bewertung und Umsetzung der „Freiwilligen Leitlinien zur verantwortungsvollen Verwaltung von Boden- und Landnutzungsrechten, Fischgründen und Wäldern“
6. Juni 2012, 11-17 Uhr
Haus der EKD, Charlottenstraße 53/54 in Berlin

mit anschließender Diskussion
Dokumentarfilm (ca. 61 min) von Martin Keßler
Für die Indigenen des brasilianischen Amazonasgebietes ist der XINGU ein heiliger Fluss. Doch dieser Tage wird ihr Fluss geschändet. Der bislang unberührte Riesenstrom wird aufgestaut – zum drittgrössten Wasserkraftwerk der Welt: »Belo Monte«. Auch mithilfe deutscher Unternehmen wie Mercedes–Benz, Siemens und Voith. Um das Schwellenland Brasilien und internationale Aluminiumkonzerne mit »billigem« Strom zu versorgen. Dafür werden rund 600 qkm Urwald geflutet, über 30 000 Indigene, Flussbauern und Bewohner vertrieben. In seiner aktuellen Reportage »COUNT–DOWN AM XINGU II« berichtet Martin Keßler über den Beginn der Bauarbeiten und den anhaltenden Widerstand.
Das Filmprojekt wird gefördert von: Haleakala-Stiftung treuhänderische Stiftung in der GLS Treuhand e.V., Business Crime Control (BCC), Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt Medienpartner: taz bisherige Unterstützer der Premiere am 9.5.2012: Haleakala-Stiftung treuhänderische Stiftung in der GLS Treuhand e.V., attac Berlin, Bildungswerk Berlin der Heinrich Böll Stiftung, Business Crime Control (BCC), Forschungs- u. Dokumentationszentrum Chile – Lateinamerika (FDCL), GegenStrömungen, Gesellschaft für bedrohte Völker(GfbV), Informationsstelle Lateinamerika (ILA), Kooperation Brasilien (KoBra), Rettet den Regenwald e. V., Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt, Medienpartner: taz
BESTELLUNG
Man kann die DVD (mit deutscher und portugiesischer Lang- und Kurzfassung) für 14,90 € / Institutionen 24,90 € zzgl 3,60 € Versand vorbestellen. Bitte senden Sie dazu eine mail an: bestellung@neuewut.de. Auch auf Facebook bieten wir die Möglichkeit, sich über das aktuelle Projekt zu informieren und auszutauschen.

Seit den frühen Kolonialzeiten steht Gold sinnbildlich für die Zerstörung von Kultur und Natur in Lateinamerika. Bis heute. Auch die Goldschürfer in der Regenwaldregion Madre de Dios im Osten des Landes wollen ein Stück vom Kuchen abbekommen. Einst war das ehemalige Niemandsland an der peruanisch-brasilianischen Grenze der Muttergottes (Madre de Dios) geweiht. Heute, so sagen manche, beten die meisten hier eher den Teufel an. Einen Teufel in Goldgestalt. Tausende Menschen kommen aus den benachbarten Berggebieten hierher, holzen Bäume ab, wühlen Flussbecken um und hinterlassen eine mit Quecksilber und Schweröl verseuchte Lehmwüste. All das wegen des Goldsandes, den die Flüsse aus den Anden mit sich führen.
Umweltschutz ist in Madre de Dios ein Schimpfwort, und die Umweltschützer, die «ambientalistas», sind bei allen, die vom Gold leben, verpönt. Zu den «ambientalistas» gehört in Madre de Dios auch die katholische Kirche. Die Caritas des Vikariats versucht, technische Alternativen zu entwickeln, die den Goldabbau zumindest etwas umweltverträglicher machen. Eines der größten Probleme ist die Verseuchung der Erde und der Flüsse mit Quecksilber: Zwei bis drei Gramm Quecksilber braucht man, um auf herkömmliche Weise ein Gramm Gold zu erzeugen.
Das Parlament Perus hat ein Gesetz zur «Consulta Previa», der vorherigen Konsultation betroffener indigener Gemeinden bei Investitions- und Infra-trukturprojekten, beschlossen. Grundsätzlich sahen alle gesellschaftlichen Gruppierungen Perus, die die Frage der sozialen und kulturellen Inklusion für ein dringendes Problem halten, dieses Gesetz als positiven Ansatz, um das traditionell diskriminierende Verhältnis des Staates und seiner Organe zu den andinen und amazonischen Bevölkerungsgruppen zu verbessern. Aber noch hapert es mit der konkreten Umsetzung. Über die Ausführungsbedingungen wird heftig gestritten, meist ohne die Betroffenen.
César Ascorra, Leiter der Caritas Madre de Dios, sowie David Lovatón und Ernesto de la Jara, Experten der NRO Instituto de Defensa Legal (IDL) in Lima zur «Consulta Previa», sind von ihren Projektpartnern Caritas international und „Brot für die Welt“ zu Besuchen nach Deutschland eingeladen worden.
In einer gemeinsamen Veranstaltung der Berliner Gruppe der Informationsstelle Peru e.V. sowie des Forschungs- und Dokumentationszentrums Chile – Lateinamerika (FDCL) werden sie über die Goldschürferproblematik in Madre de Dios und über die Probleme bei der Inklusion der indigenen Bevölkerung berichten.
Zeit: Dienstag, 08. Mai 2012, 19:00 Uhr
Ort: Pfefferwerk, Christinenstr. 18/19, 10119 Berlin [Haus 14, 1. OG, Balkonraum / auch zu erreichen über Schönhauser Str. 176 | U 2 Senefelder Platz]


Chile 2012, R: Cristián del Campo Cárcamo, digital, 90 Min, OmenglUT
Filmpreview & Diskussion
Zeit: Montag, 30.4.2012, 20.00 Uhr
Ort: Kino Babylon/Mitte (Großer Saal), Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin
Eintritt: 7 €
Vor einem Jahr begannen in Chile die Proteste der Schüler und Studenten gegen das von der Diktatur implantierte Bildungswesen, dessen Grundlagen bis heute nicht wesentlich verändert wurden. Sie richten sich gegen die weitgehende Privatisierung, die damit verbundene Profitorientierung, die höchsten Studiengebühren in Lateinamerika und die extreme Verschuldung zahlloser Familien. Sie fordern kostenlose Bildung in der Verantwortung des Staates und stellen das neoliberale System Chiles insgesamt infrage.
Ein Filmteam von Radio Universidad de Chile TV hat die wichtigsten Etappen dieses Kampfes um grundlegende soziale Veränderungen festgehalten. Einige seiner Protagonisten schildern die Genesis und die politische Konzeption. Wissenschaftler analysieren das gesellschaftliche und politische Modell des Landes.
La primavera de Chile ist der erste Dokumentarfilm über den wegweisenden Aufstand der chilenischen Jugend. Preview kurz vor der Uraufführung in Chile.
Anschließend Diskussion
Eine Veranstaltung der Freunde des IAI und des Ibero-Amerikanischen Instituts in Zusammenarbeit mit dem Instituto Cervantes und dem FDCL.

Buchvorstellung und Diskussion
Ort: Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstraße 8, Berlin-Mitte
Eintritt frei, Anmeldung ist nicht erforderlich
Mit:
Stefano Liberti (Journalist, Italien)
Marita Wiggerthale (Oxfam, Deutschland)
Niema Movassat (MDB, Die Linke, Deutschland)
Moderation:
Christine Chemnitz (Heinrich-Böll-Stiftung, Deutschland)
Weltweit bringen Regierungen, Konzerne und „Finanzinvestoren“ seit der Krise 2008 fruchtbares Ackerland in ihren Besitz, um sie in fragwürdigen Verträgen an ausländische Unternehmer, multinationale Konzerne und Investmentfonds zu verpachten - vor allem in Afrika und Südamerika. Dort sind Land und Arbeitskräfte billig, es locken fantastische Gewinne. Ob als Produktionsort für Export-Gemüse und Agrartreibstoff oder schlicht als Spekulationsobjekt - der Wettlauf um die besten Böden ist in vollem Gange.



Kolumbienkampagne, FDCL und Kolko e.V. laden ein zur Berlinpremiere des Dokumentarfilmes "Sobre la misma tierra" (Von der Kunst zu überleben)
Sobre la misma tierra (Von der Kunst zu überleben) ist die Erzählung von vier Geschichten die in Wirklichkeit eine einzige ist: Kolumbien. Männer und Frauen zwischen Maisfeldern und Goldminen, Yucca und Erdöl die unter dem Entreißen ihrer Länder, ihres Lebens und ihrer Zukunft leiden. Militärs, Paramilitärs, Macheten, Motorsägen, Sadismus, fünf Millionen Binnenflüchtlinge, Minenkooperativen, Frauenkooperativen, Bauernkooperativen, Vertreibung, Gewalt, Killer, Mörder, marginalisierte Stadtviertel, der Traum und die Wirklichkeit, die Hoffnung, das Vergessen, die Tragödie und die Kraft zu Leben wo das Leben nichts anderes ist als der Kampf ums Überleben.
Die Filmemacherin Laura Sipán (*1979) studierte an der Universidad Autónoma de Barcelona (UAB) Audiovisuelle Kommunikation und anschließend Fotografie an der Escuela de Cinematografía y Audiovisual de Madrid (ECAM). 2007 ging sie zum studieren nach Kuba an die Escuela Internacional de Cine y Televisión de San Antonio de los Baños (EICTV). 2007 hatte sie mit dem Kurzfilm "El talento de las moscas“ (Das Talent der Fliegen) ihren ersten internationalen Erfolg bevor sie sich 2009 einem neuen Dokumentarfilmprojekt in Bangladesh widmete.
In Sobre la misma tierra (2011) lässt Laura Sipán die Leute reden. Mit der Kamera begleitet sie Alltag und Traum, Wunsch und Erinnerung ihrer Protagonisten und schafft es dadurch einen Einblick in die Überlebenskünste ihrer von Vertreibung bedrohten und geplagten Alltagshelden zu ermöglichen.
Nach der Vorführung Gespräch mit der Drehbuchautorin und Regisseurin Laura Sipan
Sobre la misma tierra, Spanien 2011, 75min, OmU, R: Laura Sipan, Dokumentarfilm
Mittwoch, 11 April 2012 18:45h bis 21:15h im ACUD Kino in Berlin.
Der Eintritt zur Filmveranstaltung ist frei. Karten können direkt beim Kino reserviert werden (auch übers Internet --> www.acud.de/kino_programm.php5).
Abendveranstaltung mit
Carlos Olaya von der kolumbianischen Gewerkschaft SINALTRAINAL
Rechtsanwalt Leonardo Jaimes vom Solidaritätskomitee mit politischen Gefangenen
Claudia Müller-Hoff, Rechtsanwältin und Referentin beim ECCHR
Moderation: Wolfgang Kaleck, Generalsekretär des ECCHR
Freitag, den 09.03.2012
um 19.00 Uhr
in den Räumen des ECCHR (Zossener Str. 55-58, Aufgang D, 10961 Berlin)
Am 10. September 2005 wurde der kolumbianische Gewerkschafter Luciano Romero in Valledupar, Cesar, im Nordosten Kolumbiens von Paramilitärs brutal mit 50 Messerstichen ermordet. Romero hatte zuvor jahrelang für die kolumbianische Nestlé-Tochter Cicolac gearbeitet. Die Geschäftsleitung der Tochterfirma hatte ihn zuvor fälschlich als Guerrillakämpfer verleumdet, die Schweizer Konzernleitung reagierte nicht auf diese Vorwürfe.
Zusammen mit der kolumbianischen Lebensmittelgewerkschaft SINALTRAINAL und kolumbianischen Anwält/innen hat das ECCHR die Frage nach der strafrechtlichen Verantwortung des Schweizer Mutterunternehmens und seiner führenden Mitarbeiter untersucht. Die Ergebnisse sollen vorgestellt und rechtspolitisch diskutiert werden.
Wir bitten um Anmeldung unter info@ecchr.eu und freuen uns auf Ihr Kommen!
ECCHR HUMAN RIGHTS LECTURES, Misereor und Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile/ Lateinamerika (FDCL)



Veranstaltung mit
Moderation: Alke Jenss (Lateinamerika Nachrichten)
Samstag, 03. März, von 14.30 – 16.30h
im "Grüner Salon" in der Volksbühne, Rosa-Luxemburg Platz, 10178 Berlin
Ein Gesetz zur Opferentschädigung und Landrückgabe wurde verabschiedet – auf der anderen Seite steigen die Angriffe und Morde an MenschenrechtsverteidigerInnen und insbesondere an GemeindevertreterInnen, die sich für Landrückgabe einsetzen.
Ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kolumbien/Peru soll nach dem Willen der kolumbianischen und deutschen Regierungen noch in diesem Jahr ratifiziert werden – auf der anderen Seite ist Kolumbien nach wie vor das gefährlichste Land für GewerkschafterInnen. Welche Auswirkungen hätte ein Freihandelsabkommen für ArbeitnehmerInnen und die bäuerliche Bevölkerung in Kolumbien?
Die kolumbianische Regierung ist mit dem Ziel angetreten, im Land einen „demokratischen Wohlstand“ zu bewirken, die Schere zwischen arm und reich klafft aber zunehmend auseinander.
Über diese und mehr Themen berichten die Gäste und diskutieren mit uns über aktuelle Entwicklungen und Perspektiven in Kolumbien.
Video von Senator Robledo: http://www.youtube.com/watch?v=NKHqnSSL9Pw&feature=youtu.be
Die Veranstaltung findet in spanischer Sprache mit deutscher Übersetzung statt.
Es laden ein:
PDA Polo Democrático Alternativo in Deutschland www.polodemocratico.net
Kolko e.V. – Menschenrechte für Kolumbien www.kolko.de
FDCL– Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile Lateinamerika e.V. www.fdcl-berlin.de
Lateinamerika Nachrichten http://www.lateinamerikanachrichten.de/
http://www.polodemocratico.net
die Veranstaltung wird gefördert mit Mitteln der Europäischen Union.





Werkstattpräsentation Dokumentarfilm
„Count – Down am Xingu II“
am Rande der Berlinale 2012.
Donnerstag, 16.2.2012, 20.15 Uhr
Kino Babylon, Berlin – Mitte
(Info / Reservierung tel. 030.2425969) Rosa Luxemburg Str. 30
Eintritt:5,- €
Für die Indigenen des brasilianischen Amazonasgebietes ist der XINGU ein heiliger Fluss. Doch dieser Tage wird ihr Fluss geschändet. Der bislang völlig unberührte Riesenstrom wird umgeleitet und zu einer gewaltigen Talsperre aufgestaut – zum drittgrössten Wasserkraftwerk der Welt: „Belo Monte“. Damit das aufstrebende Schwellenland Brasilien und internationale Aluminiumkonzerne mit „billigem“ Strom aus Wasserkraft versorgt werden können. Dafür werden rund 600 qkm Urwald geflutet, über 30 000 Indigene, Flussbauern und Bewohner der Stadt Altamira zwangsweise umgesiedelt.
Die Bauarbeiten haben gerade begonnen: Stihl – Motorsägen bohren sich in jahrhundertealte Urwaldriesen, Volvo - Bagger und Caterpillar - Raupen graben breite Transportpisten in den fruchtbaren Urwaldboden und verladen die Fracht in gewaltige Mercedes – LKW, die die rotbraune Erde in den Xingu kippen, um den Fluss aufzustauen.
Seit Jahrzehnten laufen Indigenstämme, Bischof Dom Erwin Kräutler (Träger des alternativen Nobelpreises) und das regionale Protestbündnis „Xingu vivo para sempre“ Sturm gegen das grösste von 70 weiteren geplanten Wasserkraftwerken im Amazonasgebiet. Unterstützt von Rockstar Sting und Hollywoodgrössen wie James Cameron und Sigourney Weaver. Neuerdings auch von brasilianischen TV - Stars, deren youtube - Spot gegen Belo Monte von 1,5 Millionen Brasilianer unterstützt wurde. Vergeblich. Obwohl über ein Dutzend Prozesse gegen Belo Monte vor der brasilianischen Justiz anhängig und umweltrechtliche Genehmigungsverfahren nicht abgeschlossen sind, hat die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff bereits Tausende Bauarbeiter an den Xingu entsandt. Und die schaffen dort vollendete Tatsachen - auch mithilfe deutscher Unternehmen, wie wir in Brasilien erfahren. Sowohl die Firmen Stihl als auch Mercedes Benz werden genannt, aber auch Siemens und Voith, die Turbinen für Belo Monte liefern. Im Land der „nationalen Energiewende“ - Deutschland - jedoch wird darüber kaum gesprochen. Obwohl - Strom aus grossen Wasserkraftwerken im Amazonasgebiet ist keine saubere Energie, da sind sich die Wissenschaftler einig. Gerade in Brasilien wären Strom aus Windkraft und Solarenergie erfolgversprechende Alternativen zur weiteren Zerstörung der „grünen Lunge der Welt“.
Mit „Count-Down am Xingu II“ setzen wir unsere dokumentarische Langzeitbeobachtung fort - über das drittgrösste Staudammprojekt der Welt am Xingu und seine Folgen. Im Rahmen der „Werkstattvorführung“ zeigt Filmemacher Martin Keßler Ausschnitte aus seinem gerade aktuell am Xingu gedrehten Material und diskutiert mit dem Publikum.
Foto im Anhang ( Bauarbeiten für den Staudamm Belo Monte am Xingu): Joao Zinclar
Die Veranstaltung wird unterstützt von: Haleakala-Stiftung treuhänderische Stiftung in der GLS Treuhand e.V., attac Berlin, Business Crime Control (BCC), Gesellschaft für bedrohte Völker(GfbV), Informationsstelle Lateinamerika (ILA), Kooperation Brasilien (KoBra), Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile Lateinamerika (FDCL), Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt
Weitere Infos finden Sie unter www.neuewut.de .