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Projekte und Aktivitäten des FDCL

Hands off the Land – Take action against Land Grabbing

Projekt: „Hands off the Land”

Seit April 2011 ist das FDCL beteiligt an dem dreijährigen Projekt „Hands off the Land – Take action against Land Grabbing“ (Hände weg vom Land – Aktiv werden gegen Land Grabbing). Gemeinsam mit dem Transnational Institute TNI (Niederlande), FIAN International, FIAN Deutschland, FIAN Niederlande, FIAN Österreich und IGO (Polen) betreibt das FDCL Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit, um zivilgesellschaftliche Initiativen gegen Menschenrechtsverletzungen bei großflächigen Landnahmen zu unterstützen. Die beteiligten Organisationen setzen sich daneben für internationale Initiativen zur Regulierung von Agrarinvestitionen und zur Umsetzung des Rechts auf Nahrung ein. Das Projekt ist von der Europäischen Union kofinanziert.


Projektflyer


         



Put MDG 1 back on track

Projekt „Put MDG 1 back on track“

Seit März 2011 arbeitet das FDCL an einem dreijährigen Projekt mit dem Titel: „Put MDG 1 back on track: supporting small-scale farmers, safety nets and stable markets to achieve food security“ (Millenniumsziel 1 auf die Schiene setzen: Unterstützung von Kleinbauern, Sicherheitsnetzen und stabilen Märkten, um Ernährungssicherheit zu erreichen). Gemeinsam mit den Nichtregierungsorganisationen Glopolis (Tschechische Republik), SOS FAIM Belgique (Belgien) und SOS FAIM Luxembourg (Luxemburg) betreibt das FDCL Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit, um den politischen Willen für die Erreichung des ersten Millenniumsziels (Beseitigung von extremer Armut und Hunger) zu stärken. Das Projekt ist von der Europäischen Union kofinanziert.

 

 


Die neue Landnahme in Afrika, Asien und Lateinamerika

Mit verschiedenen Projekten möchte das FDCL das Problem der neuen Landnahme aus einer menschenrechtlichen und entwicklungspolitischen Perspektive heraus thematisieren.

Das Projekt „Die Verdammten ohne Erde – Die Jagd nach Land und ihre Opfer“ widmet sich dem Thema Land Grabbing, seinen Antriebskräften, Ursachen und Folgen sowie den verschiedenen Akteuren, die für die neue Landnahme verantwortlich sind, und denjeniegen, die sich in den Ländern des Südens gegen den Verlust ihres Landes und ihrer Lebensgrundlage zur Wehr setzen. 

http://land-grabbing.de/


Das Just Trade?! (nur oder gerechter Handel?!) plädiert im Sinne einer gerechten und nachhaltigen Entwicklung für eine größere Übereinstimmung von Entwicklungs- und Handelspolitik der EU. Das Projekt wird getragen von: Ecologistas en Acción (Spanien), FDCL (Deutschland), Glopolis (Tschechien), Protect the Future (Ungarn) and Transnational Institute (Niederlande). Auf dieser Website präsentieren wir Ihnen die Aktivitäten und Publikationen des Projektes.

 

  

  

 

 

     


Das FDCL ist Filmpartner bei der Berliner Online-FilmPlattformCommunity realEYZ. Dort begleiten wir die Guarango-Filme Choropampa - Der Preis des Goldes (2003) sowie Tambogrande - Mangos, Murder, Mining (2007) mit einem Blog.


El Salvador: Erinnerungsarbeit in einer Nachkriegsgesellschaft - Das Museo de la Palabra y la Imágen (MUPI). Ein ASA-Süd-Projekt für 2007 - Kooperation von FDCL mit ASA und MUPI [mehr].


Das FDCL unterstützt die Kolumbienkampagne Berlin:
Seit Ende 2000 arbeitet die Kolumbienkampagne Berlin als eine Initiative von Einzelpersonen mit dem Anliegen, die Solidaritätsarbeit mit den von Verfolgung betroffenen Organisationen der sozialen Bewegungen in Kolumbien zu stärken. Die  Kolumbienkampagne Berlin will einen Austausch zwischen politisch engagierten Menschen aus Deutschland und Kolumbien anregen und gemeinsam Handlungsstrategien entwickeln [mehr].


Biomasse und Agroenergie
An Energie auf pflanzlicher Basis knüpfen sich zahlreiche Hoffnungen. - Jedoch produziert der Biomassehandel in den Ländern des Südens erhebliche Kollateralschäden: die Plünderung der Tropenwälder, die gewaltsamen Vertreibungen, die Expansion von Monokulturen, die Abhängigkeit der Kleinbauern, der Siegeszug der Gentechnik, das Verheizen von Nahrungspflanzen sowie die nachwachsenden Monopole transnationaler Konzerne.
Daher möchte das Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika (FDCL) mit diesem Projekt einen Beitrag zur aktuellen Debatte über den „Weltmarkt Bioenergie“ aus internationalistischer Perspektive leisten [mehr].


Feminizid und Straflosigkeit in Lateinamerika: die Struktur der Gewalt gegen Frauen
Eine Veranstaltungsreihe des FDCL mit Filmen, Theater, Vorträgen und Diskussionen [mehr].


Schleichende Privatisierung: Das "deutsche Modell" der Wasserversorgung in Bolivien
Mit diesem Projekt möchte das FDCL die Rolle Deutschlands bei der Privatisierung der Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung in Entwicklungsländern einer kritischen Revision unterziehen. [mehr]





Freihandel und industrielle Entwicklung

Das FDCL untersucht die Auswirkungen multilateraler wie bilateraler Liberalisierungen auf die industrielle Entwicklung peripherer Ökonomien vor dem Hintergrund der die heutige Weltarbeitsteilung prägenden, hierarchisch strukturierten und von transnationalen Konzernen beherrschten internationalen Produktionsnetzwerke. [mehr]


Die "Koalition gegen Straflosigkeit - Wahrheit und Gerechtigkeit für die deutschen Verschwundenen in Argentinien" wurde im März 1998 gegründet.

Die Koalition gegen Straflosigkeit strebt in Deutschland einen Prozeß gegen die Verantwortlichen von Taten wie Entführungen, schwere Körperverletzung, Verschleppung und Mord an deutschen Staatsbürgern in Argentinien während der Jahre 1976 bis 1983 an. [mehr]


Projekt "HANDEL - ENTWICKLUNG - MENSCHENRECHTE"

Ein Kooperationsprojekt der Heinrich-Böll-Stiftung (Berlin u. Rio de Janeiro), Justiça Global (Rio de Janeiro), KoBra (Freiburg) und des FDCL (Berlin).


Projekt "HANDEL - ENTWICKLUNG - MENSCHENRECHTE II"

Ein Kooperationsprojekt der Heinrich-Böll-Stiftung (Berlin, Rio de Janeiro, Mexiko, Brüssel, Warschau), des Transnational Institute (Amsterdam), FASE (Rio de Janeiro), Justiça Global (Rio de Janeiro), REDES (Montevideo), FOCO (Buenos Aires), KoBra (Freiburg) und des FDCL (Berlin). [mehr]


Ausländische Direktinvestitionen, bilaterale Investitionsabkommen und internationale Investitionsstreitigkeiten
Ein Projekt des FDCL zur bisherigen Praxis bilateraler Investitionsabkommen, internationaler Investitionsstreitigkeiten und ausländischer Direktinvestitionen in Lateinamerika [mehr].